TVU Jugendauswahlspieler gewinnen den Jugendeuropapokal
Die letzte Jugendveranstaltung der Feldsaison ist traditionell der Jugendeuropapokal. Die Mannschaften der Landesturnverbände aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien ermitteln ihre Meister. Dabei stellen die Verbände jeweils ein Team in der männlichen und weiblichen U14 und U18. In jeder der vier Klassen wird der Sieger ausgespielt. Jugendeuropapokalsieger wird der Landesverband, der zum Ende in der Summe aller vier Klassen am wenigsten Punkte auf seinem Konto hat. Dabei gibt es für einen ersten Platz einen Punkt, für einen zweiten Platz zwei Punkte usw. Der TVU stellte mit 12 Spielerinnen und Spielern fast ein Drittel aller Spieler/innen der Auswahlteams des schwäbischen Turnerbunds (STB). In Laakirchen, Österreich, zogen alle vier STB Teams ins Halbfinale ein und sorgten schon damit für ein seit Langem nicht mehr erreichtes Ergebnis. Die Mannschaften der weiblichen U14 (mit Alena G, Alizee G, Fabienne H., Sophia P.) und der weiblichen U18 (mit Nikoletta F., Anja G., Emma G., Marlene V.) belegten abschließend Platz vier in ihren Klassen. Noch besser machten es die Jungs der U14 (mit Noah B. und Lias H.), die erst im Finale unterlagen. Bis ganz oben auf's Siegertreppchen ging es für die U18 Jungs (mit Lloyd E. und Philipp H.). Wie schon vor zwei Wochen beim Deutschlandpokal spielte sich das Team am Samstag eher verhalten durch die Vorrunde und überzeugte dort nur in einem Spiel, nämlich gegen den Gruppensieger aus Sachsen, dem sie die einzige Niederlage beifügten. Die anderen drei Spiele endeten alle unentschieden. Ganz anders dann wieder der Sonntag. Nacheinander wurden die Teams aus Zürich/Schaffhausen, Thurgau und im Endspiel dann die Spielgemeinschaft der Kantone St. Gallen/Appenzell/Graubünden besiegt und der Titel nach Schwaben geholt. In der Gesamtwertung bedeutete das eine Gesamtpunktzahl von 11 Punkten und der knappe Titelgewinn vor Oberösterreich, die trotz zweier Klassensiege bei der weiblichen U14 und U18 insgesamt knapp mit 12 Punkten das Nachsehen hatten.
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